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Abschied!

Der Österreichische Dalmatinerclub trauert um sein langjähriges Mitglied,
Vorstandsmitglied und Ehrenmitglied,

Frau Hilde Buchner

Sie hat die Geschichte des ÖDaC sehr geprägt.

Im Namen des ÖDaC Vorstands.

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Wir nehmen Abschied von Herrn Hermann Thoma

Es tut uns sehr weh, aber wir mussten Dich gehen lassen. Trotz Deiner schweren Erkrankung hast Du Dir bis zuletzt Deinen bayrischen Humor bewahrt. Deine Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft und Liebe zu den Dalmatinern bleiben unvergessen.
Im Frühjahr warst Du noch bei unserer GV und hast bis zuletzt Deine Freundschaften gepflegt. Mit Deiner Zucht „vom Isareck“ hast Du ganz vielen Menschen einen Hundefreund übergegeben, sie alle, sowie all Deine Freunde im In- und Ausland tragen Dich gewiß in Herzen.

Im Foto kräuselst Du, genauso wie Dein Dalmi die Nase…..
wir alle kräuseln nun für Dich unsere Nasen…..

Leb‘ wohl, lieber Hermann

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Wanderwochenende bei Familie Steiner in St. Georgen/Bruck a.d.Glocknerstraße

Familie Steiner, selbst Besitzer dreier Dalmatiner, sprach eine Einladung zum Treffen in Ihrer Pension Stadlmühle, vom 24.-26.07.09, aus. Mit Freude folgten 20 Mitglieder mit 16 Hunden dieser Aufforderung.

Nachdem wir erdrückende Hitze, Überschwemmungen und alle damit verbundenen unangenehmen Begleiterscheinungen in diesem Sommer erlebt haben, meinte es der Wettergott an diesem Wochenende ziemlich gut mit uns.

 

Bereits am Freitag reisten fast alle Hundefrauerl/Herrl mit ihren getupften Freunden an und bezogen Quartier in der gemütlichen Pension Stadlmühle der Familie Steiner.

Nach einer kurzen Begrüßung unserer Präsidentin, Tryn Borckenstein, und einer gegenseitigen Vorstellungsrunde ging es ordentlich zur Sache. Wir wurden wie die Kaiser mit einem hervorragenden Abendessen von unseren Gastgebern bedient. Draußen regnete es in Strömen, doch dank der hauseigen gebrannten Schnapserl, die Herr Steiner großzügig verteilte, wurde uns immer wärmer und die nasse, abendliche Gassirunde gab uns Grund zum Zuprosten. Hund und Herrli fühlten sich „dalmiwohl“ und der Abend dehnte sich bis in die frühen Morgenstunden, bei angeregten Gesprächen über Hundeerziehung, -Futter, und –Erfahrung, aus.

 

Das Frühstück war für 9:00 Uhr angesetzt. Vorher waren die meisten schon mit ihren Hunden eine Gassirunde gegangen um sich anschließend bei einem reichhaltigen Frühstück auf den Tag einzustimmen.

Um 10:00 Uhr fuhren wir ein Stück mit dem Auto um zur Wanderstrecke zu gelangen.
Martina gab strenge Regeln vor, damit sich entgegenkommende Spaziergänger, Radfahrer, Walker und Jogger nicht von unserer Hundemeute belästigt fühlten.

Die Hunde durften zeitweise von der Leine und nutzten diese Gelegenheit ihrem Laufbedürfnis nachzugeben und sich mit ihren Freunden tolle Verfolgungsspiele zu liefern. Eine ständige Abwechslung von „Jäger und Gejagten“, es war eine Freude die Lebenslust der vielen Dalmis zu erleben. Nach der dreistündigen Rundwanderung fielen unsere Freunde dann erschöpft ins Auto.

 


Wieder in der Pension Stadlmühle angelangt tischten Frau und Herr Steiner uns einen leckeren Inbiß auf – wir durften uns aber nur sehr kurz entspannen, denn der nächste Programmpunkt wollte in Angriff genommen werden.

Wir hatten Erlaubnis den örtlichen Hundetrainingsplatz des ÖGV, gegen eine kleine Spende, zu nutzen um den zweiten Teil unseres Programms zu absolvieren.

Tryn hat für alle Interessierten, sie ist versierte Ausstellerin, Ausstellungsreferentin des ÖDaC und Richterin unserer Rasse, einen sehr kompetenten Vortrag mit praktischen Übungen vorbereitet. In einem von uns gebastelten Ring, erklärte sie den Ausstellungsablauf, zeigte was man mit einem Hund üben sollte um ihn korrekt zu präsentieren. Allen Dalmibesitzern, vom Ausstellungsneuling bis zum erfahrenen Aussteller, wurden die Freuden aber auch die Tücken des Ausstellens sehr anschaulich vor Augen geführt.






Beim reichlichen und köstlichen Abendessen wurde wieder ausgiebig geplaudert. Unsere Getupften hatten sich großenteils bereits ins Zimmer zurückzogen um von der lustigen Landpartie und dem braven Lernen zu träumen. Auch wir spürten die Anstrengungen des Tages und so nach und nach fielen wir dem Schlaf zum Opfer.


Am Sonntag, nach einem ausgiebigen Frühstück, verabschiedeten wir uns mit der sicheren Versprechung, uns ganz sicher bei der nächsten ÖDaC Veranstaltung wieder zu treffen.

Im Oktober gibt's ein Seminar und einen Spiel– und Spaßtag in Burgau / Stmk.
Familie Lugmayr plant für 2010 ein Wanderwochenende für uns zu organisieren.
Wir freuen uns, daß unsere "ÖDaC-Dalmifamilie" sich gut leiden kann, immer wieder trifft, ihre Gemeinsamkeit pflegt und viel Spaß am Austausch ihrer Interessen hat.

Wir bedanken uns alle nochmals ganz herzlich bei der Seele Frau Steiner, dem spontanen Herrn Steiner, unserm ÖDaC-Nesthäckchen Martina und dem tatkräftigen Steffen für das liebevoll gestaltete, erlebnisreiche und erinnerungsreiche Wochenende im Salzburgischen.

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Trauernd nehmen wir Abschied von Frau Helene Zimmermann,
die am 12. Jänner 2009 im hohen Alter von 89 Lebensjahren von uns gegangen ist.

Als Frau Zimmermann vor mehr als 30 Jahren zum ÖDaC kam brachte sie nicht nur ihre Dalmatiner Hündin Xenia v. Idolsberg (Brita) mit sondern auch ihren Sohn, Herrn Franz Zimmermann, den wir alle gut kennen. Frau Zimmermann setzte sich immer wieder aktiv für den Club ein, einige Zeit gehörte sie auch dem Vorstand als Vorsitzende Stv. an. Bis ins hohe Alter nahm sie, soweit es ihr möglich war, rege am Clubgeschehen teil. Mehr als 30 Jahre hielt sie dem ÖDaC die Treue. Die starke Persönlichkeit von Helene Zimmermann wird uns immer in Erinnerung bleiben.

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken!

Tryn-E. Borckenstein-Quirini
Ehrenpräsidentin

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Nach Stockholm und zurück – Eindrücke im Eilzugstempo

Unser Grund und Ziel die mühsame Reise zu unternehmen war das große Interesse die Welthundeausstellung 2008 und die Clubsiegerschau des Schwedischen Dalmatiner Clubs life zu erleben.

Die Clubsiegerschau wurde am Samstag, 05.07. etwas außerhalb der Stadt im großzügigen Gelände des Stockholmer Poloclub ausgerichtet.
Die WHA fand von 03.-06.07.08 im Stockholmer Messestadium statt. Die Dalmatiner hatten am Sonntag, 06.07. ihren großen Tag.

Auf dem Flug machten wir Bekannschaft mit einer jungen Stockholm-Kennerin, die uns in die Geheimnisse des U-Bahn-Systems einweihte und dankenderweise auch sonst viele Tipps gab. So wurde unsere Anreise zwar weniger mühsam, trotzdem erreichten wir sehr erschöpft erst am späten Freitag Abend endlich unser Hotel.

 

Am Samstag herrschte strahlendes Wetter und wir machten uns mit öffentlichen Mitteln auf zur Clubsiegerschau. Am weitreichenden Gelände des Poloclubs angekommen freuten wir uns mehr als 101 Dalmis zu treffen. Erstaunt stellten wir  fest, daß noch viele andere Rassen auch ihre Clubschau am selben Ort hatten.
Im Gegensatz zu den uns gewohnten Ausstellungen unter freiem Himmel war zu beiden Seiten längs des Geländes je ein sehr breiter Grünstreifen zum Gassigehen abgregrenzt, der nach dem Ende des Ausstellungstages genauso sauber war wie am Beginn! Vergeblich suchte man nach weggeworfenen Pappbechern, Zigarettenstummeln oder sonstigen Abfällen, die Disziplin der Aussteller war beispielhaft!
Die Ringe waren durch Plastiksteifen am Boden markiert und im Abstand von etwa einem Meter war eine weitere Markierung. Das ermöglichte den Zuschauern wirklich am Geschehen teilzunehmen und nicht wie bei uns über viele Käfige, Stühle, Campingtische etc, oft nur auszugsweise was zu sehen. In einem weiteren Abstand von etwa zwei Metern waren von den Ausstellern farbenfrohe Partyzelte aufgestellt, die gegen Sonne, Wind und Wetter Schutz bieten. Das ganze Gelände glich ein wenig einem modernen „Türkenlager“.

Es war ein Vergnügen durch die großzügige Anlage zu flanieren, entspannte Vierbeiner zu betrachten, geselligen Aussteller zu begegnen. Für uns sehr interessant waren natürlich die in Österreich selten bis gar nicht gesehenen Rassen, wie die nordischen Rassen (Lundehund, Buhund, Keeshond, Nova Scotia Duck Trolling Retriver, Vallhund) und Rassen wie Lagotto und den Portugisischen Water Dog zu sehen und mit Besitzern dieser Hunde zaghaften Kontakt aufzunehmen. Unglaublich wie spannend Kynologie sein kann, wenn man über den Rand der eigenen Rasse und des eigenen Landes blickt.

Wir hungerten aber danach zu sehen welche Dalmatiner sich der großen Konkurrenz stellten.
Unsere Rasse wurde in drei sehr großzügigen Ringen von Bengt-Ake Bogren aus Schweden (Jugend), Charlotte Jenvall aus Dänemark (Rüden) und Matti Luoso aus Finland (Hündinnen, Paar- und Züchterklasse, sowie BOB) gerichtet.
Insgesamt waren 160 Dalmatiner gemeldet. Davon in der Jugendklasse 16 Rüden und 17 Hündinnen. In der Zwischenklasse 9 Rüden und 12 Hündinnen. In der Offenen Klasse 25 Rüden und 39 Hündinnen. In der Championklasse 19 Rüden und 13 Hündinnen. In der Veteranenklasse 6 Rüden und 4 Hündinnen. Insgesamt war das eine 160 umfassende geballte Ladung von weiß-schwarzen und weiß-braunen Tupfen. Da lacht das Dalmi-Besitzer-Herz!


Der Löwenanteil der präsentierten Dalmatiner stammte logischerweise aus den nordischen Ländern und wir wissen, daß der für uns alle gültige Standard trotzdem vom Norden nach dem Süden mitunter doch ziemlich unterschiedlich ausgelegt wird. Gut vertreten waren auch die russischen Dalmatiner und einige deutsche und niederländische Hunde wurden präsentiert. Nach Dalmis aus unseren östlichen Nachbarländern wie auch der Schweiz, Italien und Österreich suchte man vergeblich.


BIR / BOB, CACA - Hündin
Muzika S Nevskih Ostrovov
Besitzer: Anna Zemtsova, Russland
Züchter: Anna Zemtsova, Russland


CACA - Rüde
Perdita's Counterstrike
Besitzer: Tone Bratlie Moen, Norwegen
Züchter: Kari Ditlefsen, Norwegen

Nach einem langen, ereignisreichen Ausstellungstag machten wir uns auf den Nachhauseweg.

Doch wir wollten vorher noch einen kleinen Stadtbummel machen um auch Eindrücke vom „Venedig des Nordens“ nach Hause mitzunehmen. Schnell erkannten wir, daß das ohne fachkundige Führung kaum zu bewältigen war. Also folgten wir unserem knurrenden Magen und beendeten den Tag mit einem feinen Abendessen.
Der Sonntag mit der Welthundeausstellung für unsere Dalmis stand bevor, wir waren redlich müde und doch wollten fit sein um bei der WHA nur ja nichts zu versäumen, also nix mit Strawanzen im Nachtleben von Stockholm.

Am Sonntag wars fröstelig kühl, wir zogen die wärmsten Kleider an und beeilten uns zum Stockholmer Messegelände zu kommen. Bei der Fahrt mit der U-Bahn (sie geht bis zu 7 Etagen in die Tiefe) erlebten wir einen kulturellen Leckerbissen. Die Gewölbe und Seitenwände waren künstlerisch gestaltet, es gab immer wieder kleine Ecken an denen Gegenstände ausgestellt waren, die offensichtlich beim Bau der U-Bahn gefunden wurden. Nicht nötig zu sagen, daß die Fahrgäste äußerst diszipliniert waren, die Bahnsteige blitzblank und die Weisungstafeln wirklich nachvollziehbar waren. Wir stellten fest, daß selbst Aussteller mit ihren Hunden und viele Besucher die Öffis nutzten.

Am Messegelände fanden wir uns auch sofort zurecht, zog es uns doch förmlich zu den Dalmatiner Ringen.

An diesem Tag waren 171 Hunde gemeldet, die Zusammensetzung war der vom Vortag sehr ähnlich. Gerichtet wurde in zwei Ringen, die Hündinnen von Hassi Assenmacher aus Deutschland, die Rüden von Arne Foss aus Norwegen. Das Ringpersonal war bestens geschult, nur leider gab es keine Tafeln wo Zuschauer die Reihungen und Ergebnisse hätten ersehen können. Schade, denn die Ergebnisse fielen ziemlich sehr anders aus, als bei der vortägigen Clubschau.




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Junior Weltsieger Hündin
Toot´s Counting On A Miracle
Besitzer: Jens Möller, Dänemark
Züchter: A.+ U. Jacobsen, Norwegen


Junior Weltsieger Rüde
Jillock`s Sugardaddy
Besitzer: Florence Brunberg Karlsson, Schweden
Züchter: Florence Brunberg Karlsson, Schweden


Weltsieger Hündin
Toot´s You Can Call Me Al
Besitzer: Aase Jacobsen, Norwegen
Züchter: Aase Jacobsen, Norwegen


Weltsieger Rüde
4.Platz der Gruppe6
Bell-A-Mir´s Elegant Envoy
Besitzer: S.Ivarsson + H.Hoie, Schweden
Züchter: Charlotte Linde Sörensen, Dänemark

Rund um die Ringe und in den Gängen herrschte während der Präsentation unglaublicher Andrang. Trotz großzügiger Gänge war es kaum möglich sich zu Bekannten durchzuschlagen um Erfahrungen auszutauschen oder Kontakte zu knüpfen.
Als die Ergebnisse feststanden haben wir einen Rundgang durch die Hallen und das Außengelände gemacht. Dabei ist uns aufgefallen, daß man nicht wie bei uns (leider) mit den Augen am Boden gehen muß um nicht in Hundehaufen zu steigen, sondern viele große Hundeplätze zum Gassigehen bereit standen. Diese waren mit speziellen Granulat bestreut, ja sogar Holzscheite waren aufgebaut, damit die Rüden sich dort verewigen konnten. Permanent wurden diese Plätze gesäubert, so daß man nicht schon von weit her den Duft in der Nase hatte. Schließlich war der Sonntag der letzte Ausstellungstag und bei derartigen Großveranstaltungen ist die strenge Luft dann zum Schneiden. Wir staunten über die vielen Verkaufsstände, über die Rücksicht der Besucher, wenn man sich mit dem eigenen Hund an der Leine ins Gedränge traute. Rücksichtsloses Benehmen scheint man im Norden nicht zu kennen.
Die Verkaufsstände waren ebenso großzügig gestaltet, wie auch die Betreuer selbst am letzten Ausstellungstag diensteifrig und freundlich waren.

Leider war es uns nicht möglich einen Platz am Ehrenring zu ergattern, die Ordner verlangten irgendwelche „(Sonder) Einladungen“. Da wir keine VIPs waren konnten  wir also keine der angeblich sehr imposant gestalteten Präsentationen mitverfolgen, was uns gar nicht gefiel.
Etwa 1.000 Helfer waren im Einsatz um diese Großveranstaltung mit mehr als 20.000 gemeldeten Hunden, aus 53 Ländern, geregelt ablaufen zu lassen.

Wir verließen die Welthundeausstellung rechtzeitig um schnell die geplante Stadtrundfahrt anzutreten. Leider wurde aber Abfahrt des Touristenbusses vorverlegt. So standen wir mit langem Gesicht, bei einigermaßen unfreundlichem Wetter, verloren in Stadtzentrum. Wild entschlossen Stockholm doch noch zu erobern machten wir uns auf, die wichtigsten Gebäude anzusehen. Unsere Füße wurden immer schwerer, die Laune immer schlechter, dafür der Hunger immer größer.

Zweistimmig stellten wir fest, daß nur ein schmackhaftes, typisches Schwedengericht mit dazugehörigen Getränken uns wieder Lebensgeister einhauchen würde. Wir fanden aber nur die hinlänglich bekannten Fastfood Restaurants, indische und sonstige exotische Lokale. Letztendlich landeten wir wie am Abend zuvor in einem sehr gepflegten italienschen Restaurant. Wir speisten vorzüglich in angenehmen Ambiente und ließen die Gläser, mit vollmundigem Rotwein gefüllt, klingen. In den drei gemeinsam verlebten Tagen und so auch am letzten Abend hatten wir so viel Gesprächsstoff, daß uns die Zeit nie lang wurde.

Um unseren Rückflug nicht zu verpassen machten wir uns am Montag Vormittag bereits in Richtung Flughafen auf, denn der Weg dahin war weit. Beim Rückflug trafen wir zwei weitere Clubmitglieder, die wir seit dem Abflug zwar kurz bei den Ausstellungen trafen, die aber eine andere Gestaltung dieses Schwedenausflugs getroffen hatten.
Über Bratislava landeten wir abends im gewittrigen Wien, von dort fuhren wir weiter, vollgepackt mit Eindrücken dieser Hundeevents, nach Hause……

Unser Grund und Ziel die mühsame Reise zu unternehmen war das große Interesse die Welthundeausstellung 2008 und die Clubsiegerschau des Schwedischen Dalmatiner Clubs life zu erleben haben sich erfüllt. Wir haben viel erlebt, konnten Dalmatiner aus dem Norden und Osten unseres Kontinents kennen lernen und vergleichen und stellten sehr zufrieden fest, daß die Zuchtlinie, nach dem derzeit geltenden FCI-Standard, die in unseren Breiten verfolgt wird, nicht die Schlechteste ist.

Ursula Voitle
Tryn Borckenstein-Quirini

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Der Tupfenhund
Eine weihnachtliche Legende
niedergeschrieben vom Frau Renate Scholz †


In den Tagen nach der Geburt des Jesuskindes erschienen viele Menschen in dem alten Stall, um Gottes Sohn zu sehen und anzubeten.
Ein Kommen und Gehen war das, niemand kam so recht zur Ruhe. Als sich der Besucherstrom endlich verzogen hatte, blieb nur ein biederer, älterer Bauer aus dem fernen Balkanlande zurück, er hatte einen weißen Hund bei sich. Der Bauer war von dem Geschehen in der Heiligen Nacht so beeindruckt, daß er sich nicht entschließen konnte, den Ort dieses Wunders zu verlassen. Und weil er nun immer noch da war, half er Maria und Josef mit vielen nützlichen Handgriffen. So hatte er sich besorgt das rissige Dach des alten, baufälligen Stalles angesehen, in dem Gottes Sohn nun in seiner Krippe lag. Bei Regenwetter würde der kleine Jesus aber sehr schnell im nassen Stroh liegen….. Also erhitzte der Bauer Pech und strich sorgfältig die Fugen des Bretterdaches zu.
Der nächste Tag brachte der Heiligen Familie endlich die verdiente Ruhe. Deshalb ging Josef, begleitet von dem Bäuerlein, nach Bethlehem, um etwas zum Essen zu holen.
Maria war erschöpft eingeschlafen. Neben ihr saß der weiße Hund des fremden Bauern. Unverwandt betrachtete er das Jesuskind: wie süß, wie zart und unschuldig schlief es dort in seinem ärmlichen Bett!
Es war Mittagszeit, glühend heiß schien die Sonne durch das Stallfenster, genau auf den Kopf des schlafenden Kindes. Der weiße Hund sah es mit Besorgnis: So viel Hitze könnte dem Kind schaden – und er wagte nicht, Maria zu wecken. Die erschöpfte Mutter sollte doch erst einmal ungestört schlafen. Also sprang der Hund auf die Krippe und stellte sich so hin, daß sein Körper dem Kind Schatten spendete.
Der fremde Bauer aus den balkanesischen Bergen hatte nicht bedacht, wie heiß im Heiligen Land mittags die Sonne scheinen kann. So begann das Pech in den Dachfugen zu schmelzen und tropfte herunter, gerade auf den weißen Hund. Der fand das nicht eben angenehm, aber trotzdem mochte er seinen Platz als Schattenspender nicht verlassen. Außerdem mußte er doch das Jesuskind auch noch vor dem Beflecken durch das tropfende Pech schützen!
Er hatte viel zu tun: Mit katzenhafter Geschicklichkeit tänzelte er auf dem Rand der Krippe herum, immer darauf bedacht, die Pechtropfen mit seinem Körper aufzufangen, damit nichts von der klebrigen Masse auf das Kind tropfte. So war er selbst bald über und über mit schwarzen Punkten bedeckt.
Die Sonne sank allmählich, Josef und der Bauer kehrten zurück, Maria erwachte. Mit großen Augen sahen sie, was da inzwischen geschehen war. Gerührt dankten sie dem fürsorglichen Hund, gaben ihm eine große Schale frisches Wasser – er mußte doch durstig sein nach dieser Anstrengung in der Hitze – und teilten ihr Mahl mit ihm.
Dann versuchte der Hund seinen unerwünschten schwarzen Aufputz zu entfernen. Vergebens, auf dem kurzen, weißen Fell haftete das Pech wie angewachsen. Traurig und müde legte sich der Hund ins Stroh zu seinem Herrn und dachte, wie entstellt er nun aussah….. und was würde seine schneeweiße Hundefreundin in seinem Heimatdorf dazu sagen? Über seinen Kummer schlief er ein.
Gottvater aber hatte gesehen, wie der weiße Hund seinen Sohn umsorgt. So sandte er nachts einen Engel, dieser sprach zu dem Hund: „Du hast Gottes Sohn vor heißer Sonne und schwarzem Pech beschützt. Du darfst dein Leben lang die schwarzen Punkte behalten, und sie sollen die Menschen daran erinnern, daß du das Jesuskind liebevoll behütet hast. Auch deine Nachkommen sollen Punkte auf weißem Fell zeigen, und für alle Zeit wird die Welt wissen: Dies ist ein Hund, der Kinder liebt.“
Staunend hatten alle die himmlische Botschaft vernommen, und der Hund war nun nicht länger traurig über sein neues getupftes Haarkleid.
Am nächsten Tag aber machte sich der Bauer mit seinem Tupfenhund auf die Heimreise zum Balkan, nach Dalmatien…..

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Mit Betroffenheit und Trauer nimmt der ÖDaC Abschied von
Herrn Marto Steinbacher

Wir verlieren mit Marto Steinbacher einen vortrefflichen Spezial-Richter, der unsere Rasse stets korrekt, mit viel Fachwissen, vor allem aber mit deutlich gezeigter Liebe zum Hund gerichtet hat. Seine langjährige Erfahrung im In- und Ausland kam den vielen ihm vorgestellten Dalmatinern zu Gute.

Bei keinem Menschen ist Marto Steinbacher ohne Resonanz geblieben, sei es als Richter oder als Freund, denn Respekt und Anerkennung war das Mindeste, was man ihm entgegen brachte. So kannte man ihn in seiner Berufung - nie ausschließlich als Vertreter einer Institution, sondern immer als Person Marto Steinbacher, der im Namen der Hunde sprach.

Marto Steinbacher war aber auch für den ÖDaC ein persönlicher Freund, der stets als verlässlicher Ratgeber zur Verfügung stand, wofür ich ihm ganz persönlich danken möchte.

Sein Leben hat Herr Steinbacher in erster Linie seinen Hunden, den Chihuahuas, und den Hunden dieser Welt gewidmet. Aber er war auch ein Herr der feinen Sinne mit sehr viel Tiefgang. Sein fundiertes Fachwissen um Antiquitäten, Kunst und Geschichte bescherte uns so manches hochinteressantes, lehrreiches Gespräch abseits der Kynologie.

Sein immerwährender Einsatz und sein Engagement für Freunde, egal ob es um Hunde ging oder um persönliche Hilfestellungen waren immer ehrlich, sowohl der ÖDaC als auch der einzelne Mensch konnte sich auf ihn verlassen, Marto tat sein Bestes zu helfen.

Marto Steinbacher wird uns als Kynologe, Richter, Kenner und Gönner unserer Rasse und auf Grund seiner persönlichen Kreativität, seiner Liebe zum Schönen, nicht zuletzt wegen seiner besonderen Herzenswärme immer in guter Erinnerung bleiben.

Es ist schwer Abschied zu nehmen von einem Menschen, der für so viele von uns so viel bedeutete. Wir werden stets ein ehrendes und dankbares Andenken an Herrn Marto Steinbacher bewahren.

In Dankbarkeit, für die vielen feinen Momente, die wir gemeinsam erleben durften, nehmen wir Abschied und folgen einem Satz von Albert Schweitzer: „Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.“

Tryn-E. Borckenstein-Quirini
Ehrenpräsidentin

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Hundefest 2008 im Familienparadies "Agrarium" in Steinerkirchen /OÖ

Am 21.Juni fand im Familienparadies „Agrarium“ in Steinerkirchen/OÖ. eine Benefizveranstaltung statt, zu der auch Rassehundeclubs eingeladen waren um ihre Rasse dem vielfältigen Publikum zu präsentieren. Gemeinsam mit der Österr. Rettungs-Hunde-Brigade, dem Verein Reha-Dogs (Blindenführhunde), dem Husky Racing Team "Countenwood", dem ÖRV Steinerkirchen (Agility), dem Salzburger JGV (Jagdhunde), der Zoll Diensthundestaffel, einigen ÖKV Rassehundclubs, privaten Rassehundebesitzern war auch der ÖDaC präsent.

    

Wir alle halfen mit bei der Anschaffung eines Partnerhundes für Frau Eva-Maria Proßegger, der von AssistanceDogs Europe zur Verfügung gestellt wurde.
Frau Bernold und ihr Mann Jürgen, beide sind blind, wird ein entsprechend ausgebildeter Hund von der Blindenführhundeschule Gerstmann zur Verfügung gestellt.
Um diese beiden Hunde zu finanzieren und deren zukünftigen Besitzern neben einer notwenigen Unterstützung auch einen wirklich allumfassenden Freund zur Seite zu stellen haben wir alle unser Bestes getan und mit viel Einsatz und Idealismus an der Veranstaltung teilgenommen.

  

Auf dem sehr gepflegten, großräumigen Gelände fanden diverse Vorführungen von Blindenhunden, Rettungshunden, Agility, Dog Dancing, Wasserapportieren, Such- und Schutzhunden etc. statt.

    

Wir, als aus Überzeugung engagierte Mitglieder des ÖDaC, konnten den sehr interesssierten Besuchern unsere beiden, zur Zucht zugelassenen Farbschläge, weiß-schwarz und weiß-braun zeigen und viele Menschen staunten, daß Dalmatiner nicht nur "Filmhunde" sind sondern auch in Wirklichkeit sensationell attraktiv und freundlich, liebenswert und Menschen bezogen sind. Unsere Hunde haben es genossen im Mittelpunkt zu stehen, Streicheleinheiten von Kindern zu bekommen, mit anderen Hunden ganz wichtig rumzuschnüffeln, frei laufen zu können und vor allem, auf Grund des heißen Tages, im für Hunde freien Bereich eines Naturteichs, zu schwimmen und rum zu tollen.

    

Unsere Hunde und wir verbrachten einen wunderbar entspannten Tag, bei dem der Akzent auf Spaß, Spiel und Kinderfreundlichkeit gesetzt wurde. Wir Menschen haben auch unseren Spaß gehabt und ganz feine neue Hunde/Menschen-Bekanntschaften gemacht.

     

Und mit dem Riesenerfolg, daß das noch fehlende, notwendige Geld für den Partner- und Blindenhund zur Gänze aufgebracht werden konnte.

Danke allen Hundefreunden       

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Generalversammlung 2008

Am 29.03.2008 fand in Thalgau / Salzburg, im Gasthof Santner, unsere diesjährige Generalversammlung statt.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den treuen Mitgliedern, die wieder den Weg in die Mitte Österreichs gefunden haben und reges Interesse am Clubgeschehen zeigen. Auch den Mitgliedern, die sich telefonisch und/oder per E-mail an der Teilnahme zur GV entschuldigt haben danken wir. Zeigt es doch, daß sie Anteil am Clubgeschen nehmen und im Geiste bei uns sind.

Einige Exemplare des Protokolls der GV 2007, ein umfassender Kassenbericht mit Vorschau auf 2008, der Bericht der Rechnungsprüfer und der Zuchtbericht 2007 und Vorschau 2008 lagen zur Einsicht auf.

Nach der Begrüßung durch die Präsidentin, Tryn-E. Borckenstein-Quirini, und der Genehmigung der Tagesordnung, folgten zügig die Tätigkeitsberichte der einzelnen Referate und der Kassenprüfer. Die Entlastung des Kassiers sowie des Vorstandes erfolgte einstimmig.

Die Vorstandsmitglieder, Frau Borckenstein, Frau Voitle und Frau Burger, legten statutenkonform ihr Amt zurück.

Die Wahlleiterin Frau Wiesler, die von Frau Mag. Egg und Frau Heger als Stimmenzähler unterstützt wurde verlas den Wahlvorschlag, der einstimmig angenommen wurde.

Präsident: Herr Ing. Helmut Kettner
Vize Präsident: Frau Tryn-E. Borckenstein Quirini
Hauptzuchtwart: Frau Ursula Voitle
Schriftführer: Frau Martina Steiner
Kassier: Frau Sara Hafele

Die Vorstellung des Gesamtvorstandes, mit Foto, finden Sie auf der entsprechenden Seite unserer Homepage. Die persönliche Vorstellung wird in unserer Clubzeitung im Sommer erscheinen.

Ein Antrag lag vor: Erweiterung des Vorstandes um einen Zuchtwart-Stellvertreter. Auch diesem Antrag wurde einstimmig entsprochen.
Es ist dies Frau Valerie Trixl.

Es folgten Ehrungen an Mitglieder, die dem ÖDaC langjährige Treue erwiesen haben.

Frau Liz Burger wurde für ihre Mitarbeit im Vorstandsteam geehrt, hat sie doch neben ihrer Tätigkeit als Schriftführerin noch Zusatzarbeiten im Bereich der Mitgliederbetreuung, der Erstellung des Daak, der übersichtlichen Kassenführung, des Clubfolders mit viel Engagement mitgearbeitet.

Auf Bitte des neuen Präsidenten, Herrn Ing. Kettner, hat Frau Borckenstein-.Quirini die GV geführt. U m 16:00 Uhr schloss sie die Generalversammlung und lud die Mitglieder zu einem kleinen Imbiss ein.

In gemütlicher Runde saßen dann alle beisammen, tauschten sich aus und genossen die vorzüglichen Speisen des Gasthofs Santner. Wir bedanken uns recht herzlich bei den Wirtsleuten, die uns mit unseren Hunden immer wieder bestens betreuen.

                               

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Herbstwanderung der österreichischen Dalmatinerfreunde
am 13.10.2007 von der Ruine Kaja bis Hardegg

Bei unserem Treffpunkt um 9.30 Uhr in Horn fanden sich löblicherweise alle Teilnehmer pünktlich ein. Selbstverständlich war das Treffen für unsere Hunde gleich die beste Gelegenheit einander kennenzulernen und auf Dalmatiner-Manier zu unterhalten, da eine große Wiese unseren vierbeinigen Lieblingen genug Auslauf bot.

    

Gegen zehn Uhr brachen wir dann zum Ausgangspunkt unserer Wanderung, nach Merkersdorf, auf. Den Weg dorthin versuchte uns der einsetzende Regen zu vermiesen, doch unserer guten Laune tat der nasse Begleiter keinen Abbruch. Bei der Ruine Kaja angekommen, begrüßte uns die Sonne und wir konnten trocken in den historischen Rittersaal einziehen, um uns am köstlichen Picknick, auf´s wunderbarste komponiert aus biologischen Köstlichkeiten der Region, zu stärken und zu erfreuen. Nachdem wir auch der Geschichte der Ruine genügend Zeit gewidmet hatten, starteten wir unsere Wanderung durch den romantischen Nationalpark Thayatal. Ab nun konnten wir die Stille und die Vielfalt der herbstlichen Stimmung des Tals einsaugen, und unsere Seelen an der herrlichen Natur laben. Unsere Hunde genossen es, sich nach Herzenslust austoben zu können. Nach ca. 1,5 Std gemütlicher Wanderung der Staatsgrenze zur Tschechischen Republik entlang, erklommen wir den Umlaufberg. Dort hielten wir inne und genossen den weitläufigen Ausblick über das Flußbett der Thaya. Nach Abstimmung mit der Truppe wanderten wir den Umlauf entlang, unsere Dalmi´s dankten es uns mit freudigem Tollen auf den weiten Wiesen. Dabei konnten wir die innige Bindung der Hunde zu Ihren Besitzern beobachten. Wenn die müden Zweibeiner eine Pause einlegten, waren ihre Vierbeiner sofort bei ihren Herrln. Unser letzter Halteplatz war ca. eine halbe Stunde von unserem Ziel entfernt, wo wir die Sonnenstrahlen noch einmal in vollen Zügen genossen und unserem Körper und Geist nochmals eine Ruhepause gönnten. Solcherart gestärkt und erfreut, fiel uns der letzte Anstieg wahrlich nicht schwer. Unser Ziel, die Thayabrücke, erreichten wir pünktlich gegen 16 Uhr.

Dort erwartete uns bereits die Familie Donnerbauer im "Restaurant zur Thayabrücke", um uns mit köstlichen Schmankerln aus der Region zu überraschen. Danach kredenzte uns "Wein-Guru" Toni Honsig noch ein paar herrliche Tropfen aus der Region, die er gekonnt und fachmännisch präsentierte. Nach diesem gemütlichen Ausklang des herrlichen Tages waren wir uns alle einig: Das machen wir wieder!

         

p.s.: Danke an die guten Seelen im Hintergrund, ohne die es nicht möglich gewesen wäre, den Wandertag zu organisieren.

Ein besonderer Dank gilt jedoch jedem einzelnen Dalmatiner samt Besitzer, ohne Euch hätte diese Wanderung nicht stattfinden können.

Eure Familie Heger     

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Dalmatiner Wochenende - Clubsiegerschau 2007

Das Wochenende vom 15.-17.06.2007 war wieder mal ganz unseren Dalmatinern gewidmet.
Am Freitag, 15.06.07, hielten wir im Landgasthof Santner in Thalgau unsere jährliche Generalversammlung ab. Im Anschluß daran haben wir gemütlich gegessen und die Generalversammlung Revue  passieren lassen.

   

Am Samstag, 16.06.07, fand im Messezentrum Salzburg eine  IHA statt. Wir bedanken uns bei Herrn Marto Steinbacher für sein kompetentes Richten.
Die Ergebnisse finden Sie auf der entsprechenden Seite unserer Homepage.
Den Abend verbrachten einige Aussteller, Mitglieder und Freunde, im angeregten Gespräch, bei gutem Essen und Trinken, gemütlich zusammen.

  

Sonntag, 17.06.07, der Tag unserer Clubsiegerschau, da trafen wir uns wieder im Messezentrum Salzburg. Unsere Überlegung, die diesjährige Clubschau  im Rahmen der IHA Salzburg zu veranstalten war, den Ausstellern die Möglichkeit zu bieten an zwei Tagen ihre Dalmis zu präsentieren. Zusätzlich war dadurch die Möglichkeit gegeben an zwei Abenden Informationen auszutauschen und Dalmi-Freundschaften zu pflegen.

Pünktlich um 10.30 Uhr eröffnete Frau Stefi Kirschbichler, die den Ehrenschutz übernommen hatte, die Schau. Sie begrüßte uns mit sehr persönlichen Worten und sprach launig über die gemeinsame, durch die Dalmatiner verbundene Vergangenheit. Frau Kirschbichler wünschte den Ausstellern viel Erfolg, dem Richter viele schöne Hunde und den Veranstaltern und Mitarbeitern ein gutes Gelingen der Schau.

Wir hatten in Herrn Ing. Stefan Stefik (SK) einen versierten Richter eingeladen. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für seine souveräne Arbeit bedanken. Herr Ing. Stefik nahm sich viel Zeit und begutachtete jeden Hund sehr genau.
Wir hatten diesmal schöne Rosetten für die Siegerhunde vorbereitet. Jeder Aussteller erhielt auch eine edel gestaltete Urkunde.
Die Ergebnisse finden Sie auf der entsprechenden Seite unserer Homepage

Wir hoffen dieses Wochenende hat allen Anwesenden Freude gemacht und ihren Dalmatinern den erwünschten Erfolg.
Wir bedanken uns für Ihr Kommen und freuen uns auf viele weitere Begegenungen bei den österreichischen Ausstellungen.

Hier einige Impressionen unserer
Clubsiegerschau 2007 in Salzburg

   

   

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35 Jahre ÖDaC 1971 - 2006

Dalmatiner Treffen und Clubsiegerschau in Groß-Enzersdorf

Bei herrlichen Sommertemperaturen und in angenehmstem Ambiente wurde das diesjährige Dalmatinertreffen und die Clubsiegerschau am Gelände des Hotels am Sachsengang, zur besten Zufriedenheit aller Teilnehmer, abgehalten.

Bereits am Freitag, 23.05.2006, trafen die ersten Mitglieder und Aussteller ein und wir verbrachten, bei gutem Essen und Trinken, einen lustigen Abend.

Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der sonnigen Terasse des Hotels hatten wir nur ein paar Schritte zu den Ausstellungsringen. Die wurden am Vortag bereits von den eifrigen Helfern des Österr. Terrierclubs ganz toll aufgebaut. Vielen Dank dafür!

Als Richter war Herr Laszlo Erdös aus Ungarn eingeladen, dem sich 25 Dalmatiner in der Einzelbewertung stellten. Drei Zuchtgruppen und vier Paare waren gemeldet. Alle Aussteller erhielten dem Platz Ihres Hundes entsprechend wunderschöne Pokale.
Die Ergebnisse finden Sie auf der entsprechenden Seite unserer Homepage.

Am Nachmittag, im Rahmen der Feierlichkeiten (mit Sekt und Canapés) zum 35-jährigen Jubiläum des ÖDaCs nahm Erwin Deutscher, unser Präsident, die Siegerehrung mit all den schönen Pokalen, neu gestalteten Anstecknadeln und Preisen vor.
Zudem gab es eine große Tombola mit 50 Preisen – die Lose wurden restlos zu Gunsten der Veranstaltungskasse verkauft.
Wir hatten ausreichend Zeit, uns auszutauschen, die Geschehnisse des Ausstellungstages zu diskutieren und unsere Hunde konnten sich auf den weitläufigen Wiesen rund um das Hotel austoben.

Das gemeinsame Abendessen danach wurde zum lustigen Abend und gegen zwei Uhr früh fielen die letzten ins Bett.
Nach dem Frühstück am Sonntag hielten wir eine kleine Photo-Shooting-Session mit den noch anwesenden Dalmatinern ab.
Tryn Borckenstein bot Tipps und Tricks rund um das Ausstellen an, bevor wir endgültig von einander Abschied nahmen.
Es war ein erlebnisreiches Wochenende und wir hoffen, daß sowohl die Besucher unseres Treffens wie auch die Aussteller viel Spaß hatten und viele gute Erinnerungen mit nach Hause genommen haben.

Die nächste Clubsiegerschau kommt bestimmt und zwar im Rahmen der IHA Salzburg am Sonntag, den 17.Juni 2007.
Also, bitte den Termin schon jetzt vormerken, denn: DABEI SEIN IST ALLES!